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Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Vladimir Putin und die Rückkehr der sozialistischen Großmacht
(Notes 2022.01)
     Kaum hat die Corona-Pandemie sich endlich großflächig verlaufen und die Welt sich mit der Präsenz des Virus abgefunden sowie Mittel und Wege erdacht, diesen Erreger, genauso wie das Grippe-Virus vor 100 Jahren, dauerhaft in unser aller Leben zu integrieren, damit wir wieder so leben können, wie wir es zu Beginn der Pandemie gewohnt waren, kaum konnten wir also aufatmen, uns wieder strecken und dehnen, hinausreichend Reisen und unsere weitere Zukunft planen, da kommt Putin daher mit einem Militärschlag gegen die Ukraine – und prompt finden wir uns inmitten der nächsten substanziellen Krise wieder, bekommen wir die nächsten Einschränkungen zu spüren und werden dazu aufgefordert, vorausschauend zu leben, sparsam zu sein, mit unseren Ressourcen zu haushalten und mit dem Schlimmsten, nämlich mit Notstand und Vernichtung, zu rechnen.

Das nächste Aus für das Hochgefühl des Daseins. Die Zukunft wieder ungewiss. Die eigene Existenz möglicherweise wieder an einem seidenen Faden. Dieses Mal nicht der Willkür von Pestilenz unterworfen, sondern der des menschlichen Schattens, den Machtstreben und Geldgier immer werfen. Dieses Mal erstreckt er sich vor uns, nicht wie üblicherweise hinter uns, wobei wir uns immer sagen können: "Was soll’s?! Nach mir die Sintflut!". Gehen wir – mit dem Licht im Rücken – in den Schatten hinein und bedeutet diese Nacht unsere eigene Zukunft (nicht die der übrigen Geschöpfe oder unserer Nachkommen, wie im anderen Fall), dann müssen wir tatsächlich einmal genauer hinsehen, um uns in dieser Dunkelheit zurechtzufinden.

Im Grunde gelten ähnliche Spielregeln wie in der Pandemie, aber dieses Mal haben wir weniger Kontrolle, weniger bis gar keinen Einfluss auf den Verlauf des Geschehens, denn hierfür gibt es keine Schutzmasken, keine Impfung und keine Medikamente, können wir keine wissenschaftlichen Register ziehen und eben mal etwas aus dem Hut zaubern, wie gegen Corona. Jetzt müssen wir doch endlich das tun, was wir bereits vor zwei Jahren aufgefordert waren zu tun: unsere Lebenssituation anpassen, unsere Vorstellungen von Wohlstand und persönlicher Expansion überdenken, dankbar sein für das, was wir alles haben, solange wir es haben. Endlich wertschätzen, was im Wunsch nach Mehr, Mehr und Mehr zu selbstverständlich und nahezu wertlos geworden ist.

     Mit Putin – der im Übrigen ja nur der Frontmann einer Gruppe von Macht- und Würdenträgern ist, nicht alleiniger Ideologie-Prophet – haben wir, wie beim Virus auch, eine Manifestation des plutonischen Prinzips vor uns. Wo es vorher ein Etwas war, ist es jetzt ein Jemand, der durch das, was er ist, eine Transformation erzwingt, uns das Stirb-und-Werde-Prinzip des Pluto, von uns ungewollt, nahebringt und uns somit eine Chance gibt, uns nachhaltig zu verändern. Tatsächlich wird diesem erneuten Zwang zur Chance nun aber deutlich mehr Nachdruck verliehen als bisher im Rahmen der verhältnismäßig easy-peasy abgefertigten Pandemie. Mittlerweile stehen andere Waffen dahinter, die jederzeit gegen unser Land gerichtet werden könnten, und gibt es viel mächtigere Gifte, die uns aus der Ferne mühelos direkt bedrohen: Atommeiler, die aufgerissen werden, Labore, in denen lebensbedrohliche Keime erforscht werden, die gezielt attackiert werden könnten, regelrechte Bio- und Atomwaffen, die jederzeit, statt Bomben und Panzer, zum Einsatz kommen können. Da ist die Verdoppelung des Ölpreises wahrhaftig noch ein kleines Problem.

Der Weckruf, der in diesem Stück Zeitgeschichte in der westlichen Welt erschallt, kann jederzeit um ein Vielfaches lauter werden, und dann ist es plötzlich nicht mehr endlos lange fünf vor zwölf, sondern schlagartig zwölf.

Horoskop


     Betrachten wir das Horoskop von Vladimir Putin und die zeitlichen Auslösungen, dann sehen wir, dass Putin, der dieses Jahr 70 wird, diesen Militärschlag mit dem Überlauf über seinen Chiron getätigt hat, dass also darüber zum einen das laufende Jahrsiebt unter Uranus einen kurzentschlossenen wie brutalen Abschluss findet, während, zum anderen, das kommende Jahrsiebt, das Saturn unterstehen wird, vorbereitet und eingeleitet wird. Dieser Krieg ist also Ausdruck seiner persönlichen Vernichtungsangst (Sonne-Uranus), die er mit Sicherheit bereits intrauterin erfahren musste, und seinem durchaus sozialistischen Anliegen, die Welt aus der Dualität zu heben (Sonne in elf) und darüber das, was unvereinbar ist (Saturn-Uranus – ursprünglich die Eltern, jetzt die Gesellschaftsformen), in eine Einheitlichkeit zu überführen. Das Mittel zum Zweck ist die Ideologie, der die Allgemeinheit unterstellt wird (Pluto = Herrscher der Anlage in zehn … "Durch mich kommt die Ideologie in die Welt") und seine Bereitschaft, im Rahmen derer viel Verantwortung zu tragen und, wie bereits in seiner Kindheit, die väterliche Rolle zu übernehmen (Sonne-Saturn), auch um, allem voran, dem Vater und dem männlichen Prinzip Genüge zu leisten (Sonne-Neptun), um einerseits Anerkennung zu bekommen – Sonne-Saturn empfängt Anerkennung durch hohe Leistung und durch Verzicht auf Weichheit (Verzicht auf Kind-Rolle) – und andererseits die eigene Lebensberechtigung zu erhalten bzw. zu bewahren (Sonne-Neptun).

Die Auslösung des Chiron erweckt alle diese Komponenten zum Leben, obwohl Chiron keinerlei Verbindung zu einem der anderen Geburtsplaneten aufweist. Chiron lässt uns bekanntermaßen den Schmerz fühlen, die Verletzung und die nie sich schließende Wunde, den persönlichen Mangel, das mitgebrachte, meist wohlkompensierte Gesamtpaket. Und so werden in diesem Moment alle Stimmen laut, die aus dem Zusammenklang von mehreren ungleichen Stimmen geformt sind, in sich also bereits einen Missklang bilden, in ihrem Konzert dann eine regelrechte Kakophonie, die das Individuum irgendwie auszugleichen sucht, weil der Druck, das Missempfinden sich ins Extrem steigert.



     Putins Geburtsherrscher, Pluto, pflegt durchaus wohlwollende Konstellationen in Form von Sextilen zu Sonne, Saturn, Neptun und Merkur sowie ein ihn beglückendes Trigon zu Mars. Uneins ist er mit Jupiter, mit dem er ein Quadrat bildet. Dieser steht im siebten Haus und verrät mit seinem zusätzlichen Spannungsaspekt zur Venus in eins – einem Planeten, mit dem Jupiter an sich so gerne eine konstruktive und für das Individuum so fruchtbare Verbindung eingeht –, dass Putin eine Erweiterung seines harten, wohlstrukturierten und in seiner Enge logischen Weltbildes unangenehm ist und nicht zupasskommt. So hat Jupiter in seinem Horoskop kein eigenes Haus inne, sondern untersteht als Zweitherrscher von zwei ebenfalls dem Pluto. Die Venus, in seinem Fall eine Gegnerin des Jupiters, anstatt seine fried- und freudvolle Verbündete, steht als Herrscherin von sieben in eins, was so viel besagt, wie: "Der Andere bin ich.", somit dem Geborenen nicht die Konfrontation mit einem Gegenüber abverlangt, sondern es ihm, im Gegenteil, ermöglicht, sich dem anderen aufzuerlegen, anstatt sich durch die Begegnung selbst zu erweitern. Nichtsdestotrotz bleibt der Druck dahingehend bestehen, weshalb das Gegenüber umso mehr als Bedrohung empfunden wird. Die Venus regiert als Stier-Venus auch das achte Haus und dominiert somit den Mond und darüber wiederum den Uranus, der, im neunten Haus angesiedelt, die Revolution und Wandlung der Weltanschauung voranbringt, dies aber nur im Rahmen der Doktrin tun kann, da Venus selbst ja dem Pluto untersteht. Genauso wie der Mars, der zwar ebenfalls durch seinen Platz im Tierkreiszeichen Schütze die Erweiterung des eigenen Horizontes anstrebt, aber dieses eben nur unter Plutos Diktat, nicht im Sinne einer wahrhaft offenen Weltsicht. Und das, obwohl Putins Sonne im elften Haus, dem Feld der Erneuerungen steht. Dort aber unter dem Regiment des Jungfrau-Merkur und somit angepasst an die Machbarkeit innerhalb der Bedingungen, zumal eben dieser Merkur im zwölften Haus der Waage untersteht, somit also wiederum der Venus, die im ersten Haus Pluto gehorchen muss.

In Summe haben wir also ein Zusammenspiel folgender Planeten und Lichter, die alle übrigen regieren und letztlich in Pluto münden: Pluto – Sonne – Merkur – Venus – Pluto, um dann erneut ihren Reigen zu beginnen. Wenn Menschen einer Planetenkette gerecht werden müssen, erleben sie die Welt durch sämtliche Glieder dieser Kette in deren jeweiligen Schattierungen. Jedes Kettenglied bildet eine Instanz, welcher der derart Gelenkte Rechenschaft ablegen muss, damit seine Schritte entsprechend abgesegnet werden. Da die Instanzen Sonne, Merkur und Venus aber nur schwache Stimmen haben, tragen sie alle nur als Vasallen und Untergebene des Pluto das bei, was den Vorgaben eben dieses Chefs entspricht. Somit sind das Denken, das Lieben und Weiterreichen sowie jede Handlung Putins ein Ausdruck und eine weitere Ergänzung der ausschließlichen Weltanschauung, die Pluto bereitstellt. Eine Idealvorstellung von Schwarz und Weiß, von Richtig und Falsch, und ein engmaschiges, äußerst strenges Netz an Prinzipien, an die man sich entweder strikt hält oder sich der Unterjochung, wenn nicht gar der Vernichtung preisgibt.

Pluto dient nur allzu oft als Verdrängungsmechanismus, hinter dem Menschen ihre vermeintlichen wie realen Schwächen, vor allem aber ihre erlittenen Verletzungen und Wunden verbergen und sogar vor sich selbst leugnen können. Plutos klar umrissenes, in sich geschlossenes Weltbild vermittelt in seiner Ausschließlichkeit eine unfehlbare Richtschnur und damit das Gefühl persönlicher Kraft und Unverwundbarkeit. Wer sich an die plutonischen Regeln und Rituale hält, hat immer Recht und kommt, wenn es religiöse Prinzipien sind, garantiert in den Himmel. Plutos stetig weiterwachsende Allmacht wird letztendlich durch das Kollektiv und sämtliche im Kollektiv beschlossenen Verdrängungen genährt. So entsteht seine weitreichende, flächenbildende Schattenseite. Um seine lichte Seite, seine transformative Kraft, bereitzustellen, müssten wir uns bereit erklären, das, was wir in den Schatten verbannt haben (und täglich verbannen), ans Licht zu holen, sprich, uns das Unterbewusste bewusst machen – und generell bewusst und achtsam leben.



     Während 1917 die Russische Revolution der Spanischen Grippe (1918 – 1920) vorausging, folgt nun der neue Russische Krieg einer vergleichbaren Pandemie. Die damalige Losung der Sozialrevolutionäre lautete: "Alle Macht den Sowjets!" Nicht verwunderlich also, dass die heutigen Medien den Verdacht laut werden lassen, Putin wolle nach der Weltmacht greifen und der Krieg mit der Ukraine sei der erste Schritt und nur ein Vorwand eben dazu.

Die Transite vom 24. Februar, die außerhalb des Kreises in Putins Radix eingezeichnet sind, zeigen, dass er bereits in einem seelischen Spannungsfeld von Saturn und Pluto steht – das sich noch verstärken wird: Kulmination am 24. März, wenn Saturn auf die Häuserspitze von vier rückt, und wiederum am 8./9. April wenn er in exakter Opposition zu Pluto steht –, sich also unter jenem Signum bewegt, unter dem 2020 Corona in die Welt kam und unter dem im Übrigen auch die österreichische Entscheidung zu einer allgemeinen Impfpflicht steht, die nun – wohl auch angesichts größerer Herausforderungen, die der Krieg jetzt, anstatt der Pandemie, an alle stellt – vorübergehend "ausgesetzt" wurde, das in Kraft getretene Gesetz nach einem Monat somit lediglich auf Standby ist für dann, wenn man es wieder braucht.


Horoskop Impfpflicht Österreich



Horoskop Kriegserklärung


     Bezeichnenderweise weist das Horoskop der Kriegserklärung Russlands an die Ukraine bei aller Übereinstimmung einen entscheidenden Unterscheid auf, nämlich den, dass Neptun – im Horoskop zur Impfpflicht ein im Verborgenen wirkender Mitherrscher des zweiten Feldes – nun ganz offen das zweite Feld regiert und darin höchstpersönlich residiert, gemeinsam mit Jupiter, dem die Felder elf und zwölf unterstehen. Wenn wir das in Essenz auf den Punkt bringen, dann genügt der Krieg sich einerseits selbst, indem er die Lichter und alle persönlichen Planeten unter Saturn im ersten Haus stellt, in dem Pluto seine Erfüllung findet, währenddessen die Auflösung und Bereinigung der Werte genauso wie deren Erweiterung um spirituelle Inhalte ihren eigenen Raum haben, in dem sie sich erfüllen dürfen/sollen. Während das Augenmerk auf die Autorität des Krieges und die Anerkennung des Schattens gerichtet bleibt, wird die neptunische Erfahrung für die Allgemeinheit eher ein Erleiden von Verlusten beinhalten, anstatt ein Erleben durch freiwilligen Verzicht, was es sein könnte und sein sollte, also jene Umkehr, mit dem man sich dem Licht zuwendet, anstatt sich vom Schatten hypnotisieren zu lassen.

Putin als Person erfüllt sich als Plutonier eben darin, den Schatten – und zwar unser aller Schatten! – zu repräsentieren, und ist in seiner Gesamtheit Erfüllungsgehilfe des Schicksals, während wir alle dadurch, dass er hervortritt, die Chance bekommen, uns dem Bewusstsein zu öffnen, unsere Werte zu erweitern, indem wir das, was unpassend und falsch ist, loslassen und bereinigen, die gebundenen Energien transformieren. Dabei heilen wir all jene Verletzungen, die wir der Schöpfung und damit uns selbst zufügen, weil wir das Lebendige, das Echte und Wahre verdrängen und im Schein, in einer künstlichen Ersatzwelt, in der wir meinen, Gott zu sein, existieren.

Jupiter unter Neptun verspricht eine Spiritualisierung eben jener Felder, die er regiert: das elfte und das zwölfte. Womit einerseits das soziale Miteinander in der menschlichen Gemeinschaft (elftes Haus) gemeint ist, andererseits dass das, was als Wirklichkeit hinter der Welt liegt (zwölftes Haus), die höhere Wahrheit, zum Wert werden darf, sprich, dass wir uns dem Echten und Wahren zuwenden und ihm einen Platz in unserem Leben geben, anstatt es zu verleugnen und zu verraten.

     Ein Sozialismus im Sowjetsinne erlaubt dies keineswegs auf der Ebene der Allgemeinheit. Er ist ja Symbol der Verdrängung, muss also ausgrenzen und unter dem Vorwand der notwendigen, und darum erzwungenen, Vereinheitlichung ein wirkliches Miteinander verhindern.

Die Kriegserklärung als solche kann aber jener Weckruf sein, den wir noch brauchen, um in unserer kaum penetrierbaren Dickfelligkeit aus unserer Bequemlichkeit und den gemütlichen Routinen gerüttelt zu werden.

Neptun ist unter den Menschen der Mönch, der Heilige und der Heiler, der Bescheidene, manchmal auch der, der im Abseits leben muss, weil er zu schwach ist, um sich in der Gesellschaft durchzusetzen und seinen Platz zu erobern. Insofern ist er das ganz oft verdrängte Prinzip der Weichheit und Zartheit. Neptun bedeutet immer, ein schwaches Ego zu haben (oder haben zu sollen), bescheiden zu sein und genügsam, empfindsam, zartfühlend, empathisch und bereit, persönliche Opfer zu bringen. Erweitern wir also unser Wertesystem um eben diese Qualitäten, dann haben wir die Lektion vielleicht doch noch gelernt, die wir von Corona allein nicht akzeptieren wollten.

Verzichten wir. Bescheiden wir uns. Teilen wir, was wir haben. Und wertschätzen wir in Dankbarkeit, was wir haben. Schmälern wir bereitwillig unseren Überfluss und machen wir Platz an unserer Tafel. Denn wie sagt man so schön:

"Wenn du mehr hast als du brauchst, baue einen größeren Tisch und keinen höheren Zaun."





     Es ist davon auszugehen, dass Vladimir Putin mit seinem 70. Geburtstag und dem Beginn seines neuen Lebensjahrsiebts unter Saturns Herrschaft aufgrund der Position von Saturn in seinem zwölften Haus als Person in den Hintergrund rücken wird, dass er entweder gar nicht mehr in Erscheinung treten kann und wird oder die Fäden, wenn überhaupt, lediglich im Verborgenen zieht. Da hinter ihm aber andere Männer stehen, die ähnlich ambitioniert sind und möglicherweise schon jetzt mächtiger als Putin selbst das Geschehen vorantreiben, können wir noch nicht wissen, wie weit sich das kriegerische Treiben noch auswachsen wird.

Letztlich entscheidend für die Kraft hinter allen Erscheinungen ist aber die Entwicklung innerhalb des Kollektivs. Und da das Kollektiv die Summe aus allen Einzelnen ist, kann jeder von uns für das Gute tätig sein und die Veränderung, das Richtige, den Frieden bewirken helfen. Nicht, weil wir auf die Straße gehen und gegen den Krieg protestieren, sondern weil wir in unserem Alltag tatsächlich Frieden leben.

Je mehr wir das Unsere tun, all die kleinen, aber so wesentlichen Gesten der Mitmenschlichkeit pflegen und uns in Achtung und Dankbarkeit als ein Teil der Schöpfung begreifen, umso mehr erlösen wir unsere kollektiven menschlichen Potentiale aus ihrem Schattendasein, wandeln wir das latent Böse zum Guten, das Dunkel in Licht.

Howard Zinn, ein amerikanischer Politwissenschaftler, behauptet zu Recht:

"Small acts, when multiplied by millions of people, can transform the world."


     Es ist durch eine Art sozialer Physik, dass diese Prinzipien zwingend ihre natürliche Wirkung tun, und es ist keineswegs naiv, wenn wir davon ausgehen, dass die guten Taten und das eigene Leben ihren Effekt auf das große Ganze haben, ein "rippling" verursachen, immerzu kleine Wellen schlagen, die ins Unendliche führen und größere und immer größer werdende Kreise bilden, wie die Ringe, die sich nach dem Steinwurf im Wasser ausbreiten: einer kleinen Tat folgt jedes Mal ein weitschwingender Effekt.

Es sind nicht "die da draußen", die sich verändern müssen, damit wir im Frieden leben können, es sind wir selbst "da drinnen", die wir die Veränderung, die wir uns wünschen, SEIN müssen, damit sie in der Welt wahr wird und Gestalt annimmt. Das hat uns bereits Mahatma Gandhi mit seinem Credo "Be the Change!" gelehrt.

"Peace is not something you wish for;
it’s something you make,
something you do,
something you are,
and something you give away."

John Lennon



Gemälde von Anna Silivonchik



 
 
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