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Notes on the way
     In der Reihe "Notes on the way"  möchte ich mit meinen Schülern wie fremden Lesern meine Erfahrungen, Gedanken und momentanen Einsichten teilen. Ich bin mir bei allem, das ich niederschreibe - auch bei meinen Lehrskripten - , stets darüber bewusst, dass ich immer nur ein Stückchen des Himmels, nur einen kleinen Ausschnitt der Welt beschreiben und wiedergeben kann und dass ich vielleicht schon morgen neue Erkenntnisse dazu haben werde. Notes on the way sind darum Momentaufnahmen, Ansichten des Augenblicks, die letztlich darauf warten, verknüpft zu werden mit anderen, sich stets erneuernden Gedanken und Einsichten.
Da sie trotzdem als Teil meines Weges, als Schritt darauf, ihren unverzichtbaren Sinn haben, wage ich es, sie hier öffentlich zu machen.

     In meinen Skripten zur Tierheilkunde widme ich den einzelnen Tierarten jeweils ein Kapitel, in denen ich ihre Wesenheit und kosmische Aufgabe beschreibe, da ich davon ausgehe, dass jedes Wesen auf diesem Planeten ein Träger und Ausdruck bestimmter Seinskräfte ist und dadurch auch seine Rolle im Spiel des Ganzen erfüllt, die für uns alle wesentlich und spürbar, ja, unersetzlich ist, auch wenn wir mit diesen Tierwesen im Einzelnen wenig oder gar nichts aktiv zu tun haben. Ihre Existenz, ihr Dasein und ihr So - Sein sind eine energetische wie unverzichtbare Tatsache, die am Weben der Kräfte ihren Anteil hat und garantiert, dass wir verstehen, spüren und leben, was wir sind.
In diesem Sinne sind auch ihre wie unsere Krankheiten, vor allem die Zoonosen sowie die Infektionen und Seuchen, die viele betreffen, ein Ausdruck des Spiels der Mächte und eine Notwendigkeit in der inneren Evolution vom unbewussten Erdenbürger zu einer erfüllten, bewussten Existenz auf diesem Planeten.

     Übersetzt in die Symbolsprache der Astrologie ist jedes Wesen, jedes Ding, jedes Tier und jeder Mensch ein Vertreter bestimmter Planetenkräfte und bestimmter Planetenkonstellationen. Und je nachdem, ob wir ein offenes Gefäß sind, in dem sich der Kosmos spiegeln kann oder ob wir uns diesem verschließen, werden wir unserem Auftrag eines Vertreters und Statthalters für den einen großen Planeten, dessen spezifischen Weisungen wir folgen oder bestimmten Planetenverbindungen in der Welt gerecht oder nicht.
So zeigen unsere Leiden an der Welt, unsere Krankheiten und Schwierigkeiten immer an, was in uns und durch uns den Raum sucht, wem wir diesen verweigern und wem wir ihn gestatten und wem oder was wir vielleicht übermäßig viel Raum gewähren. Im Geflecht von Karma, Vergangenheit und Gegenwart, Jenseits - und Diesseits - Impulsen sind wir pulsierende, uns einen Weg bahnende Quellen auf dem Weg zum freien Fluss.
Ich setze Homöopathika im Sinne dieses Ziels ein: zum einen, um einen Zugang zu schaffen zur bewussten Wahrnehmung der Quelle und für den einerseits achtsamen, andererseits zielstrebigen Weg zum freien Fluss, der schließlich mündet in der Verschmelzung mit dem Einen, dem großen Ganzen, dem Ozean der Welt - aus dem er ja entstanden ist.

     Dabei werden mir ständig neue Zusammenhänge bewusst zwischen karmischen Notwendigkeiten, ihrem Lebensausdruck und wiederum dessen Planetensymbolen sowie den homöopathischen Zugängen innerhalb des bisher und soweit für mich Erfassbaren. Das Auftauchen bestimmter Arzneistoffe zeigt sich dabei wie eine schamanische Kraft, als kosmische Hilfe und fast wie eine Helfergottheit, oder mögen wir es Engel nennen, die uns ein Stück weit durch die Unebenheiten und Verwachsungen geleiten und begleiten. Dabei sind besonders die Plutomittel wesentliche Helfer, um das Wesen frei zu sprechen von alter Schuld, von alten Mustern früherer Leben, die wir nicht loslassen können, von kollektiver, vielleicht falsch verstandener Pflicht und auch als Heilung und Schutz der oftmals verletzten Aura des Suchenden, der durch viele Therapien, Rückführungen und andere Methoden nicht etwa weiter in seine Mitte und zu sich selbst gefunden hat, sondern sich gefährlich weit davon entfernte.